Steffen

Mein Job bei Buck Bandit

Auf die fetten Gitarren-Riffs meiner Kollegen am liebsten etwas anspruchsvollere Texte schreiben, diese in Melodien packen, ausgiebig mit Stimmungen experimentieren, meinen musikalischen Horizont bei Buck Bandit autodidaktisch erweitern und das ganze in das nächstbeste Mikrofon einzuspeisen.

Mein Weg zur Musik

Den Grundstein legte noch vor der obligatorischen 4jährigen Tortur mit Blockflöte eine rhythmische Früherziehung (kann ich nur jedem empfehlen!) und anschließend 12 Jahre Piano, aus denen leider nicht mehr als einige Akkorde hängen geblieben sind. Afrikanische Percussions standen dann ab 2001 für 4 Jahre auf dem Programm. Zwischen 2003 und 2006 als Sänger dann einige Rock-Cover-Höhenflüge („jeah, erster Gig – wir erobern die Welt..“ :)) und Tiefschläge („dann suchen wir dieses Jahr eben zum dritten Mal einen Basser..“) unbeschadet überstanden, viel gelernt und aus Zufall zwischen 2006 und 2010 bei anspruchsvollerem Cover-Rock gelandet, wo ich doch tatsächlich heute noch öfter als Gastsänger engagiert werde.
2012 dann nach gefühlt viel zu langer Pause wieder aktiv auf die Suche nach Musikern in Hamburg begeben, einige Combos abgecheckt und letztendlich (wieder über Umwege) mit den beiden Gitarreros etwas eigenes auf die Beine gestellt, was sich doch sehen lassen kann, oder…? So here we are: Buck Bandit!

Meine Inspiration

Wirkliche Inspiration lässt sich meiner Meinung nach nicht aus einem Genre holen, das man selbst produziert. Zumindest nicht so, dass das produzierte wirklich etwas „eigenes“ ist. Daher liest sich meine Inspirationsliste wohl etwas holprig und recht genre-unspezifisch…: Steven Wilson, Nosound, Creed, Pink Floyd, King Crimson, Dredg, The Transatlantic, Morcheeba, The Cat Empire, …

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